Sternsprung GmbH

../Sternsprung-GmbH/Willkommen.html

QUEEN  HEAVEN

 

Insgesamt 14 Musikstücke - von "Flash" und "Radio Gaga" über "We will rock you" bis "We are the Champions" - werden bei der "Queen Heaven"-Show in eine neue Dimension versetzt. Um ein "einzigartiges Show-Erlebnis" zu kreieren, hat ein Team von Multimedia-Experten und Programmierern die neuesten Möglichkeiten in den Bereichen Ton-, Licht- und Lasertechnik genutzt. "Wir tauchen die Planetariumskuppel mit dem nächtlichen Sternenhimmel im Hintergrund in alle möglichen Farben", erklärt Alexander Herzog, PR-Mann bei der Münchner Sternsprung GmbH. Er berichtet, dass der eigens für die Produktion konstruierte Showlaser einen Lichtfächer mit "unglaublichen 240 Milliarden Farbnuancen" zustande bringt. Bilder und Texte, etwa zu "Who wants to live forever" in der Original-Handschrift von Freddie Mercury kann er ebenfalls an die Kuppel zeichnen.

"Die einzelnen Elemente ergänzen sich gegenseitig oder kommen als harmonisch komponiertes Wechselspiel zum Einsatz. Reizüberflutung ist also nicht zu befürchten", versichert Herzog. Eine weitere Entwarnung ist ihm wichtig, nämlich der Hinweis auf die "angenehme Lautstärke" auf Grund der Geometrie der Kuppel. Unter Berücksichtigung der technischen Verhältnisse im Nürnberger Planetarium wurde die Show optimiert, und zwar mit sehr viel Aufwand. So wurden beispielsweise 400 Dias über mehrere Wochen neu bearbeitet.

 Um den Nürnberg-Start der Show überhaupt zu ermöglichen, war ein größerer Kraftakt notwendig. Planetariums- und Sternwarten-Leiter Uwe Lemmer sprach gestern von einem "Evolutionsschub" für die Einrichtung in der Nähe des Plärrers, über die vor einem Jahr schon der Schatten einer drohenden Schließung lag. Für die Queen-Show, die dem Planetarium neue Zuschauerkreise erschließen soll, wurde die schon vorhandene Technik gewaltig aufgestockt. "Das ist wirklich das Maximum, was man in so einer Kuppel machen kann", schwärmte Lemmer. Von "Bombastrock in einer bombastischen Inszenierung", sprach BZ-Chef Wolfgang Eckart, der allerdings persönlich nicht unbedingt auf die Musik von Mercury und Co. abfährt.

 Bei der Premieren-Party heute Abend in der Nürnberger "Rockfabrik" (Einlass ab 21 Uhr) locken von Queen-Mitgliedern signierte Doppel-CDs, DVDs und Plakate der neuen Veröffentlichung "Queen on Fire". Der Erlös kommt dem "Mercury Phoenix Trust" zugute, der sich der Bekämpfung von Aids verschrieben hat.




Nürnberger Zeitung vom 12. Januar 2005

12.01.2005

Queen-Show im Planetarium:

Rockmusik, umrahmt von Laser-Gewittern


Ein ganz außergewöhnliches Himmelsphänomen ist ab heute in Nürnberg zu beobachten: Unter dem Firmament des Nikolaus-Copernicus-Planetariums wird mit "Queen Heaven" die weltweit meistgesehene Lasershow präsentiert.

Die Erfolgsgeschichte des Showprojekts begann im Münchner Planetarium im Forum am Deutschen Museum und geht auf das Ideenkonto der Planetariumsleiter Markus Steblei und Dieter Schwab. Den beiden gelang es, eine wesentliche Voraussetzung für die Authentizität ihres großen Coups zu schaffen: Für die musikalische Leitung gewannen sie keinen Geringeren als Brian May, den Gitarristen der britischen Kult-Band Queen. Da er vor seiner Karriere als Musiker Astrophysik studiert hat, war seine Begeisterung für die Planetariumsidee natürlich groß. Darüber hinaus sieht May in der Multimedia-Show eine Chance, das musikalische Erbe von Queen zu bewahren. Und er ist sich sicher, dass auch der legendäre Queen-Sänger Freddie Mercury, der am 24. November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung verstarb, seine Freude an dem Projekt gehabt hätte.

"Let's do something, that's damn' good", also: "Lasst uns etwas machen, das verdammt gut ist", hätte er wohl zum Gedenken in eigener Sache vorgeschlagen und die Laser-Show sehr begrüßt, meint May. Damit sie auch wirklich verdammt gut wird, hat May ein halbes Jahr lang "jede freie Minute" investiert, um Musikaufnahmen, Videoaufzeichnungen und Bildmaterial zu begutachten und auszusuchen. Seine Auswahl enthält auch bislang unveröffentlichtes Material, darunter die allererste Remix-Version von "Bohemian Rhapsody", dem Song, mit dem Queen 1975 der Durchbruch gelang.

pressestimmen.html
Übersicht Pressestimmenpressestimmen.html